Hallo, ich bin Pat! – Demovideo für ein Startup

Betty24 ist ein Service, der es Arztpraxen und ihren Patienten ermöglicht, ihre Terminplanung online zu verwalten. Mehr schreibe ich jetzt nicht, denn für weitere Erklärungen habe ich ja dieses Video gemacht:

Die Webseite dieses praktischen Startups findet ihr hier, dort könnt ihr schauen, ob euer Arzt auch schon dabei ist!

Wir sind viele!

Das hier ist schon ein paar Wochen online, jetzt ist mir erst aufgefallen, dass ich es noch gar nicht hier gepostet habe!

Also. Ich wurde von Saint Empire, einem Dubstep-Bastler aus den USA angeschrieben, ob ich nicht auf einen Beat von ihm rappen möchte. Klaro wollte ich das. Und weil mir der Track so gut gefällt, habe ich auch ein Video dazu gebaut. Um einen großen Drehaufwand zu vermeiden bin ich, zum Thema passend, im Netz auf die Suche nach frei nutzbaren Videos gegangen. Ein bisschen schneiden, ein bisschen bunt, fertig. :)

Refugees Welcome! Plakat für ein Straßenfest

Am 3.3. 2012 findet vor dem Mannheimer Asylantenheim der Mannheimer Asylbewerberunterkunft im Industriegebiet ein Straßenfest statt. Die Veranstalter vom Stadtjugendring kamen auf mich zu und fragten mich, ob ich dieses Straßenfest mit einem Plakatentwurf unterstützen würde. Aber ja doch.

Plakat Refugee-Fest

Seit ein paar Tagen hängen die Plakate in der Innenstadt, sehen gedruckt wirklich sehr schick aus! Mehr Info zu der Veranstaltung findet ihr auf dem Solifest-Blog.

Preview: Kolquat! Ein Font in drei Styles.

Hier die Preview zu meiner neuen, ersten, super Schriftart. Die Kolquat gibts in den Schnitten Funky (light), Clean (regular) und Rough (bold).

Diese Schnitte bedeuten nicht nur drei verschiedene Strichstärken, sondern haben auch unterschiedliche Stricharten. Der light-Schnitt geht in eine spielerische Richtung, der regular-Schnitt ist eine klassische Textschrift und der bold-Schnitt ist dick mit Marker geschrieben. Die Schnitte basieren allerdings auf den gleichen Buchstabenformen und sind daher schön zu mischen.

Kolquat Preview

Von Rough und Clean gibts bisher nur die Versalien, Funky ist schon ganz gut ausgebaut und lässt sich auch recht gut tippen. Hab noch ein bisschen was vor mir, aber endlich mal nen Font zu machen ist ne gute Sache.

Jippie!

Noch bis 8.1.: Ausstellung im alten Backhaus!

Nun. Diese Ankündigung hätte natürlich noch ein bisschen früher kommen können… Aber: Besser jetzt als nie. Darum lade ich herzlich zu unserer aktuellen Ausstellung ein!

Yvonne und ich stellen mit zwei alten Freundinnen und ehemaligen Kunststudentinnen in einer neuen Galerie in Achern aus, der Galerie Weismann. Wir zeigen dreieinhalb Installationen, die sich alle kritisch mit dem Thema Überfluss auseinander setzen. Eine der Arbeiten, bestehend aus fast 1000 Toast-Scheiben,  zeigt ein hungerndes, auf dem Rücken liegendes Kind. Unser Laudator, Kunstlehrer Manfred Grommelt, setzte das ganze am Vernissageabend am 16.12. in einen schönen Bezug zwischen Eat-Art und flämischer Stilllebenmalerei.

Die Acher-Rench-Zeitung berichtete über die Vernissage und beschreibt die Arbeiten als „aufregend und bewusstseinserhellend“. Weiter schreibt das Blatt über den Bezug zur Eat-Art: „Die künstlerische Verwurstung von Nahrungsmitteln hinterließ beim Betrachter ein eher unappetitliches Völlegefühl. Riehle und van Boekel arbeiten dagegen immens radikaler und bringen es mit ihrer Kunst wirkungsvoll fertig, die wunden Stellen der Gesellschaft auszuleuchten.“

Neugierig? Die Ausstellung läuft noch zwei Wochen.

Geöffnet ist folgendermaßen: 31.12 und 1.1., sowie 7. und 8.1., jeweils von 14 bis 18 Uhr.
Galerie Gerd Weismann, Oberachernerstraße 21, Achern

Partyhüte!

Du fragst dich: Welcher Wal braucht einen Partyhut? Alle Wale! Die Meere müssen fröhlicher werden. Anstatt die Ölpest aufzuwischen sollte Greenpeace lieber diese schicken Partyhüte verteilen.

Walfischparty – Partyhut

Einfach diese Wind-Turbinen-Männchen, die von der letzten WM doch eh noch überall rumliegen recyclen. Einmal abschneiden, bisschen Klebeband und gut ist. Das fänd ich schön.

Ausgezeichnet!

Am 22.11.2011 konnte ich mich gleich doppelt freuen!

Im Rahmen des Hochschultages wurde mir ein Deutschlandstipendium (oh yeah!) überreicht.

Außerdem bekamen meine Wonne / Yvonne Riehle und ich den Mannheimer Merzpreis, einen dotierten Kommunikationspreis für Technik und Gestaltung! Unser Projekt Lightracer überzeugte die Stifter. Meeeegageil.

Verleihung Merz-Preis an Yvonne Riehle und mich

Doppeltes High-Five in die Runde!!

Schwarz auf schwarz auf schwarzem Shirt.

So viel Schwarz muss sein!

Bei Shadaim gibts eine ganze Fuhre neuer Shirts. Und damit euch Herbst und Winter nicht zu bunt werden haben wir alles in schattigem schwarz gehalten.

Hier ist mein Beitrag zu der Serie. Ein klassisches Labelshirt, Name auf der Brust. So gehört sich das!

Die grauen Formen sind gesiebdruckt, die schwarzen Striche schön saftiger Flock. Irgendein Kontrast muss ja. Hihi.

Kauft Freunde! Kauft! Jetzt schon an Weihnachten denken!

|O|iii|O|

Weil ich als vorbildlicher Student nichts besserers zu tun habe, als meine Gestaltungsleistungen völlig unter Wert zu verkaufen, nehm ich ab und zu auch mal an nem Wettbewerb teil. Eigentlich schau ich dabei drauf, dass die Gegenleistung die es zu gewinnen gibt, im Verhältnis zur Arbeit steht. Ausnahmen müssen aber auch mal sein.

Heut zum Beispiel gibts nen Slipmat-Design-Contest für die Firma Ortofon. Sie brauchen ein neues Design für ihre Platten-Unterleger und verlassen sich darauf, dass die ausgelobten Preise (ein Rucksack, ein Kopfhörer, zwei Nadeln) genug sind, um die potentiellen Käufer zu grafischen Höchstleistungen zu bringen.

Da bin ich natürlich dabei. Aber nur, weil ich die Slipmats dann gerne selber hätt… :)

Hier zwei Entwürfe, wir machen später noch ein paar mehr.

Slipmat LOVINVINYL    Slipmat VNYL

Slipmats sind generell nämlich so hässlich, dass ich die bedruckte Seite immer nach unten leg. Aber die hier fänd ich gut.

Drückt uns DJs die Daumen!

Partytrailer: House Invention Beach

Die Partyreihe House Invention könnte dem ein oder anderen im Rhein-Neckar-Kreis und darüber hinaus bekannt sein. Für deren diesjährigen Sommerevent „The Beach“ baten mich die Macher um einen Partytrailer.